Folge 6: Im Gespräch mit Laura Pooth, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft in Niedersachsen

Die Rahmenbedingungen im Bildungsbereich sind an vielen Stellen ausgesprochen schwierig: Unterfinanzierung und Überlastung sind nur zwei Schlagworte, die in diesem Zusammenhang genannt werden. Die Corona-Pandemie hat die Situation noch verschärft – und damit noch offensichtlicher gemacht!

Eine Institution, die sich seit mehr als 70 Jahren für bessere Rahmenbedingungen insbesondere für die Beschäftigten im Bildungsbereich einsetzt, ist die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft – kurz GEW. Ich spreche in dieser Folge mit Laura Pooth, seit 2017 Landesvorsitzende der GEW in Niedersachsen, u.a.

  • über ihren Werdegang (ab Minute 0:00)
  • über die Herausforderungen, die Frauen in Führungspositionen meistern müssen und wie sie persönlich Ausgleich findet (ab Minute 6:31)
  • über die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Schulen (ab Minute 10:11)
  • über das Lernen der Zukunft und den Wert sozialer Interaktion (ab Minute 15:18)
  • über die Auswirkungen von Lockdowns auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen (ab Minute 17:45)
  • über den Wert von Zensuren (ab Minute 19:45)
  • über die Ansatzpunkte der Gewerkschaft, in der Landespolitik nachdrücklich zu wirken (ab Minute 21:56)
  • über die fünf Kernforderungen der GEW (ab Minute 25:14)
  • über die Arbeitsverteilung innerhalb der GEW (ab Minute 29:55)
  • über die besonderen Herausforderungen im Weiterbildungsbereich (ab Minute 32:06)
  • über die Vision der idealen Schule und die Verschlechterungen im Schulsystem seit der ersten PISA-Studie (ab Minute 34:46)
  • über das Fehlen einer mittel- bis langfristigen Bildungsstrategie und die Abhängigkeit des Themas durch Parteizugehörigkeit (ab Minute 40:06)
  • über eine typische Arbeitswoche (ab Minute 42:46)
  • über den Umgang mit destruktiven Rückmeldungen und das, was es für Bildung braucht (ab Minute 47:43)

Weiterführende Links:

Ergebnisse zur Arbeitszufriedenheit der Lehrkräfte finden sich in der so genannten Belastungsstudie

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