Folge 12: Bildungsfrau Isabelle Ulbrich

Folge 12: Bildungsfrau Isabelle Ulbrich

Dass eLearning in Zeiten von Corona einen starken Auftrieb erfahren hat, liegt auf der Hand. Doch was braucht es konkret, damit eLearning wirklich in einem Unternehmen ankommt? Und wie erkennt man die Qualität von eLearning-Anbietern? Damit die Potentiale von E-Learning geborgen werden können, braucht es eine bestimmte Haltung, eine bestimmte Lernkultur. Denn allein das Bereitstellen von Tools und Videos heißt nicht, dass aus einem Unternehmen automatisch ein lernendes Unternehmen wird.
Hier transparent und ganzheitlich zu begleiten ist der Ansatz von Bildungsfrau Isabelle Ulbrich. Sie arbeitet als Head of Marketing and Communication bei SWISSTEACH, einem Schweizer Unternehmen für eLearning und Lern-Management Systeme. Wir sprechen über verschiedene Aspekte ihrer Tätigkeit, ihren Werdegang, ihre Begeisterung für digitales Lernen, über die Rolle von Weiterbildung in Unternehmen und warum es wichtig ist, Mitarbeitende nicht nur eindimensional als Arbeitskraft, sondern ganzheitlich als Menschen zu betrachten.

Folge 9: Bildungsfrau Katharina Heine

Folge 9: Bildungsfrau Katharina Heine

Deutschland wird für sein duales Ausbildungssystem international sehr geschätzt. Und doch hat die Ausbildung an vielen Stellen ein Imageproblem: es gibt einen starken Trend zur Akademisierung von Bildung. Die Bundespolitik reagiert z.B. seit 2018 mit der Allianz für Aus- und Weiterbildung, um die Rahmenbedingungen zu verbessern und die Attraktivität der dualen Ausbildung zu steigern.
Was diese öffentliche Diskussion mit den Menschen macht, die im Handwerk tätig sind, erlebt Katharina Heine auf vielen Ebenen. Als nebenberufliche Dozentin bereitet sie Handwerksgesellinnen und -gesellen auf die Meisterprüfung vor- Dabei stellt sie das Thema Wertschätzung in den Fokus ihrer Arbeit. Und auch in ihrem Hauptberuf spielt die Gestaltung von Bildung eine Rolle. Als Referentin der CDU-Fraktion in der Region Hannover unterstützt sie die Politiker*innen in ihrer Arbeit.

Tradition trifft Innovation: Maria Herrmann über die digitale Domschule und den Wandel in der Kirche

Tradition trifft Innovation: Maria Herrmann über die digitale Domschule und den Wandel in der Kirche

Deutschland hat ein föderales Bildungssystem. Das heißt, dass jedes Bundesland die Hoheit über seine Schulen hat. Zwar können auf diese Art und Weise regionale Besonderheiten besser in den Gesetzen berücksichtigt werden. Allerdings sorgt diese Situation auch immer wieder zu Frust und Irritationen, wenn z.B. Familien in ein anderes Bundesland ziehen und die Kinder nicht direkt inhaltlich anschließen können. Doch wie werden eigentlich die politischen Entscheidungen getroffen, die Auswirkungen auf so viele Menschen haben? Dies und noch vieles mehr habe ich Mareike Wulf gefragt. Sie ist Abgeordnete der CDU-Fraktion im niedersächsischen Landtag, stellvertretende Vorsitzende ihrer Fraktion für die Bereiche Bildung und Wirtschaft sowie Bildungspolitische Sprecherin.

Folge 6: Bildungsfrau Laura Pooth

Folge 6: Bildungsfrau Laura Pooth

Die Rahmenbedingungen im Bildungsbereich sind an vielen Stellen ausgesprochen schwierig: Unterfinanzierung und Überlastung sind nur zwei Schlagworte, die in diesem Zusammenhang genannt werden. Die Corona-Pandemie hat die Situation noch verschärft – und damit noch offensichtlicher gemacht!

Eine Institution, die sich seit mehr als 70 Jahren für bessere Rahmenbedingungen insbesondere für die Beschäftigten im Bildungsbereich einsetzt, ist die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft – kurz GEW. Ich spreche in dieser Folge mit Laura Pooth, seit 2017 Landesvorsitzende der GEW in Niedersachsen, u.a. über ihren Weg in den Bildungsbereich, über Schule in der Corona-Pandemie und natürlich über verschiedene Ansatzpunkte, wie der Bildungsbereich besser aufgestellt werden kann.

Bildung für alle: Julia von Westerholt über die Rolle der Volkshochschulen in Deutschland

Bildung für alle: Julia von Westerholt über die Rolle der Volkshochschulen in Deutschland

Deutschland hat ein föderales Bildungssystem. Das heißt, dass jedes Bundesland die Hoheit über seine Schulen hat. Zwar können auf diese Art und Weise regionale Besonderheiten besser in den Gesetzen berücksichtigt werden. Allerdings sorgt diese Situation auch immer wieder zu Frust und Irritationen, wenn z.B. Familien in ein anderes Bundesland ziehen und die Kinder nicht direkt inhaltlich anschließen können. Doch wie werden eigentlich die politischen Entscheidungen getroffen, die Auswirkungen auf so viele Menschen haben? Dies und noch vieles mehr habe ich Mareike Wulf gefragt. Sie ist Abgeordnete der CDU-Fraktion im niedersächsischen Landtag, stellvertretende Vorsitzende ihrer Fraktion für die Bereiche Bildung und Wirtschaft sowie Bildungspolitische Sprecherin.