Handwerk trifft Bildung: Katharina Heine über Ausbildungsqualität und politische Visionen

Handwerk trifft Bildung: Katharina Heine über Ausbildungsqualität und politische Visionen

Deutschland hat ein föderales Bildungssystem. Das heißt, dass jedes Bundesland die Hoheit über seine Schulen hat. Zwar können auf diese Art und Weise regionale Besonderheiten besser in den Gesetzen berücksichtigt werden. Allerdings sorgt diese Situation auch immer wieder zu Frust und Irritationen, wenn z.B. Familien in ein anderes Bundesland ziehen und die Kinder nicht direkt inhaltlich anschließen können. Doch wie werden eigentlich die politischen Entscheidungen getroffen, die Auswirkungen auf so viele Menschen haben? Dies und noch vieles mehr habe ich Mareike Wulf gefragt. Sie ist Abgeordnete der CDU-Fraktion im niedersächsischen Landtag, stellvertretende Vorsitzende ihrer Fraktion für die Bereiche Bildung und Wirtschaft sowie Bildungspolitische Sprecherin.

Folge 9: Bildungsfrau Katharina Heine

Folge 9: Bildungsfrau Katharina Heine

Deutschland wird für sein duales Ausbildungssystem international sehr geschätzt. Und doch hat die Ausbildung an vielen Stellen ein Imageproblem: es gibt einen starken Trend zur Akademisierung von Bildung. Die Bundespolitik reagiert z.B. seit 2018 mit der Allianz für Aus- und Weiterbildung, um die Rahmenbedingungen zu verbessern und die Attraktivität der dualen Ausbildung zu steigern.
Was diese öffentliche Diskussion mit den Menschen macht, die im Handwerk tätig sind, erlebt Katharina Heine auf vielen Ebenen. Als nebenberufliche Dozentin bereitet sie Handwerksgesellinnen und -gesellen auf die Meisterprüfung vor- Dabei stellt sie das Thema Wertschätzung in den Fokus ihrer Arbeit. Und auch in ihrem Hauptberuf spielt die Gestaltung von Bildung eine Rolle. Als Referentin der CDU-Fraktion in der Region Hannover unterstützt sie die Politiker*innen in ihrer Arbeit.

Tradition trifft Innovation: Maria Herrmann über die digitale Domschule und den Wandel in der Kirche

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Deutschland hat ein föderales Bildungssystem. Das heißt, dass jedes Bundesland die Hoheit über seine Schulen hat. Zwar können auf diese Art und Weise regionale Besonderheiten besser in den Gesetzen berücksichtigt werden. Allerdings sorgt diese Situation auch immer wieder zu Frust und Irritationen, wenn z.B. Familien in ein anderes Bundesland ziehen und die Kinder nicht direkt inhaltlich anschließen können. Doch wie werden eigentlich die politischen Entscheidungen getroffen, die Auswirkungen auf so viele Menschen haben? Dies und noch vieles mehr habe ich Mareike Wulf gefragt. Sie ist Abgeordnete der CDU-Fraktion im niedersächsischen Landtag, stellvertretende Vorsitzende ihrer Fraktion für die Bereiche Bildung und Wirtschaft sowie Bildungspolitische Sprecherin.

Bildung für alle: Julia von Westerholt über die Rolle der Volkshochschulen in Deutschland

Bildung für alle: Julia von Westerholt über die Rolle der Volkshochschulen in Deutschland

Deutschland hat ein föderales Bildungssystem. Das heißt, dass jedes Bundesland die Hoheit über seine Schulen hat. Zwar können auf diese Art und Weise regionale Besonderheiten besser in den Gesetzen berücksichtigt werden. Allerdings sorgt diese Situation auch immer wieder zu Frust und Irritationen, wenn z.B. Familien in ein anderes Bundesland ziehen und die Kinder nicht direkt inhaltlich anschließen können. Doch wie werden eigentlich die politischen Entscheidungen getroffen, die Auswirkungen auf so viele Menschen haben? Dies und noch vieles mehr habe ich Mareike Wulf gefragt. Sie ist Abgeordnete der CDU-Fraktion im niedersächsischen Landtag, stellvertretende Vorsitzende ihrer Fraktion für die Bereiche Bildung und Wirtschaft sowie Bildungspolitische Sprecherin.

Folge 5: Bildungsfrau Julia von Westerholt

Folge 5: Bildungsfrau Julia von Westerholt

„Bildung für alle, wohnortnah“, so lautet das Versprechen der Volkshochschulen. Volkshochschulen sind der Inbegriff der Erwachsenenbildung, schließlich sind sie der größte Weiterbildungsanbieter in Deutschland. Knapp 900 Einrichtungen gibt es bundesweit und alle arbeiten in sehr individuellen Rahmenbedingungen, abhängig von Organisationsform, kommunalen Gegebenheiten und den jeweiligen Weiterbildungsgesetzen aus Landesebene. Zugleich bieten sie ein umfangreiches Bildungsangebot: berufliche Qualifikationen und Sprachkurse findet man dort ebenso wie z.B. Kurse zur gesundheitlichen Präsentation, zum aktuellen Tagesgeschehen und zum Nachholen von Schulabschlüssen. Und natürlich ist auch die Digitalisierung ein großes Thema.
Seit April 2020 vertritt Julia von Westerholt als Verbandsdirektorin des Deutschen Volkshochschul-Verbandes (DVV) die Interessen aller Volkshochschulen auf Bundesebene sowie in internationalen Kontexten. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Volkshochschulen, aber auch auf die eigene Organisation sind ihr daher sehr präsent.